Schlagwort Archiv: Versorgungsehe

Versorgungsehe — und ihre Widerlegung

Bei der Hin­ter­blie­be­nen­ver­sor­gung (Wit­wen­geld) ste­hen der Wit­we für die Wider­le­gung der gesetz­li­chen Ver­mu­tung einer Ver­sor­gungs­ehe alle Beweis­mit­tel zur Ver­fü­gung. Es sind nicht nur „äuße­re, objek­tiv erkenn­ba­re”, son­dern auch „inne­re, sub­jek­ti­ve” Umstän­de — ins­be­son­de­re die Moti­ve der Ehe­gat­ten bei der Hei­rat — von Bedeu­tung. Das…
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Versorgungsehe — und ihre Vermutung bei nur kurzer Ehezeit

Zwar muss nach den ein­schlä­gi­gen gesetz­li­chen Vor­ga­ben die Ehe mit einem ver­stor­be­nen Beam­ten min­des­tens ein Jahr bestan­den haben, um einen Ver­sor­gungs­an­spruch des über­le­ben­den Ehe­part­ners aus­zu­lö­sen. Aber wenn es nicht der allei­ni­ge oder über­wie­gen­de Zweck der Hei­rat war, dem über­le­ben­den Ehe­part­ner…
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Große Witwenrente durch Versorgungsehe

Ist der Ver­si­cher­te zum Zeit­punkt der Ehe­schlie­ßung bereits offen­kun­dig an einer lebens­be­droh­li­chen Krank­heit erkrankt, kommt die Wider­le­gung der gesetz­li­chen Ver­mu­tung einer soge­nann­ten Ver­sor­gungs­ehe zwar in Betracht, wenn sich die Hei­rat als kon­se­quen­te Ver­wirk­li­chung eines bereits vor Erlan­gung die­ser Erkennt­nis bestehen­den…
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Mindestbeitrag in den berufsständischen Versorgungswerken

Ein Ver­sor­gungs­werk darf einen Min­dest­bei­trag auch bei gerin­gem Ein­kom­men erhe­ben. In einem Fall aus Rhein­­land-Pfalz hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz die Kla­ge eines Rechts­an­walts abge­wie­sen, der sei­ne Ein­künf­te aus anwalt­li­cher Tätig­keit zu etwa 75 % als Pflicht­bei­trag an das Ver­sor­gungs­werk abfüh­ren…
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