Möglichkeiten in den Golden Years

Die Kin­der sind schon lan­ge aus dem Haus und die beruf­li­chen Ver­pflich­tun­gen sind mit dem Errei­chen des Ren­ten­al­ters erle­digt. Bes­te Vor­aus­set­zun­gen, um das Leben im Rah­men der gesund­heit­li­chen Vor­aus­set­zun­gen zu genie­ßen und sich lang geheg­te Träu­me zu erfül­len. Die­ser Arti­kel zeigt auf, wel­che Mög­lich­kei­ten Per­so­nen im drit­ten Lebens­ab­schnitt haben.

Reisen unternehmen

Wer im Lau­fe sei­nes Arbeits­le­bens pri­vat vor­ge­sorgt hat, dürf­te über ein Pols­ter ver­fü­gen, mit dem klei­ne­re und grö­ße­re Urlau­be finan­ziert wer­den kön­nen. Wer kei­ne Lust hat, sich selbst um Buchun­gen und Orga­ni­sa­ti­on zu küm­mern, kann auf spe­zi­el­le Rei­se­an­ge­bo­te für Senio­ren zurück­grei­fen, die Unter­kunft, Ver­pfle­gung und Unter­hal­tung vor Ort pla­nen. Von deut­schen Rei­se­zie­len wie Ost­see und All­gäu über euro­päi­sche Län­der wie Spa­ni­en bis zu exo­ti­schen Gebie­ten wie Süd­ost­asi­en ist alles mög­lich. Wer also schon immer davon geträumt hat, asia­ti­sche Kul­tur und Archi­tek­tur zu bewun­dern, kann dies in den Gol­den Years end­lich in die Tat umset­zen. Coro­na­tests für die Rei­se kön­nen unkom­pli­ziert im Ham­burg Test­zen­trum durch­ge­führt werden.

Beruflich oder ehrenamtlich aktiv bleiben

Rent­ner, die die jün­ge­re Genera­ti­on an ihrem Erfah­rungs­schatz teil­ha­ben las­sen oder ihren Mit­men­schen etwas Gutes tun wol­len, kön­nen sich ehren­amt­lich enga­gie­ren. Vie­le Sozi­al- und Nach­bar­schafts­ver­ei­ne suchen hän­de­rin­gend nach Per­so­nen, die regel­mä­ßig eini­ge Stun­den ihrer Zeit opfern, um benach­tei­lig­ten Kin­dern zu hel­fen, Fami­li­en zu unter­stüt­zen oder gemein­schaft­li­che Unter­neh­mun­gen zu organisieren.

Zusätz­lich zu dem ehren­amt­li­chen Enga­ge­ment steht Senio­ren natür­lich auch eine wei­te­re beruf­li­che Tätig­keit offen. Egal, ob der klei­ne Zuver­dienst oder der Kon­takt mit ande­ren Men­schen das Ziel ist, eine Neben­tä­tig­keit kann eine schö­ne Auf­ga­be sein, die Abwechs­lung bringt und fit hält. Vom Mini­job in der Bäcke­rei über eine Dozen­ten­tä­tig­keit in der ört­li­chen Volks­hoch­schu­le gibt es vie­le Optio­nen, die Ren­te auf­zu­bes­sern oder die im Berufs­le­ben gewon­ne­nen Fach­kennt­nis­se weiterzugeben.

Neue und alte Hobbys entdecken

Der Besuch der Volks­hoch­schu­le lohnt sich auch für Rent­ner, die kein Wis­sen ver­mit­teln, son­dern selbst etwas Neu­es ler­nen wol­len. Die viel­fäl­ti­gen Ange­bo­te von Spra­chen über Hand­werks­kunst bis zu Sport decken nahe­zu alle The­men­be­rei­che ab. Doch auch für frü­he­re Frei­zeit­be­schäf­ti­gun­gen, die wegen des Berufs zu kurz kamen, ist nun wie­der Zeit. Es lohnt sich auf jeden Fall, alte Inter­es­sen wie­der auf­le­ben zu lassen.